für energetisches Bewusstsein e.V.

Satzung

Inhaltsverzeichniss

  1. Name, Sitz, Geschäftsjahr
  2. Zweck der Akademie
  3. Erwerb der Mitgliedschaft
  4. Beendigung der Mitgliedschaft
  5. Mitgliedsbeiträge
  6. Rechte und Pflichten der Mitglieder
  7. Organe der Akademie
  8. Vorstand
  9. Zuständigkeit des Vorstand
  10. Wahl und Amtsdauer des Vorstands
  11. Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands
  12. Senat
  13. Mitgliederversammlung
  14. Einberufung der Mitgliederversammlung
  15. Außerordentliche Mitgliederversammlung
  16. Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
  17. Auflösung der Akademie

1. Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt ab dem Jahr 2018 den Namen „resonanzpunkt – Akademie für Energetisches Bewusstsein“. Die Änderung soll in das Vereinsregister im Registergericht Osnabrück eingetragen werden. Nach der Eintragung der Namensänderung lautet der Name: „resonanzpunkt – Akademie e.V.“
(2) Die Akademie hat seinen Sitz in Osnabrück.
(3) Das Geschäftsjahr der Akademie ist das Kalenderjahr.

2. Zweck der Akademie

(1) Die Akademie „resonanzpunkt – Akademie e.V.“ bezweckt die Weitergabe und Verbreitung von spirituellem Wissen und dem wissenschaftlichen Verständnis von energetischen Auswirkungen auf das geistige und körperliche Leben und Erleben. Hierbei werden statt materieller vorwiegend ideelle Zwecke verfolgt. Dabei unterstützen wir insbesondere unsere Fördermitglieder als energetische Begleiter durch konkrete Angebote und Leistungen. Ebenso unterstützt die resonanzpunkt – Akademie e.V. weitere Projekte, die sich demselben Zweck widmen.

Der Satzungszweck wird insbesondere durch die Organisation und durch Veranstaltungen von entsprechenden Workshops, Seminaren, Vorträgen, Kongressen, Zusammenkünften, Ausstellungen, sowie der Unterstützung von wissenschaftlichen und geistigen Ereignissen und Projekten, außerdem durch Informations- und Bildungsarbeit on- und offline verwirklicht.

3. Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied der Akademie kann jede natürliche und juristische Person werden. Die Aufnahme erfolgt durch Eintragung in die Mitgliederliste, nachdem der Vorstand der Akademie dem Antrag des neuen Mitglieds zugestimmt hat.
(2) Voraussetzung für den Erwerb der Mitgliedschaft ist ein schriftlicher Aufnahmeantrag, der an den Vorstand gerichtet werden soll.
(3) Der Vorstand entscheidet über den Aufnahmeantrag nach freiem Ermessen. Bei Ablehnung des Antrags ist er nicht verpflichtet, dem Antragsteller die Gründe mitzuteilen.

4. Beendigung der Mitgliedschaft

(1) Die Mitgliedschaft endet durch Tod, Ausschluß, Streichung von der Mitgliederliste oder Austritt aus der Akademie.
(2) Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Vorstand. Der Austritt kann nur zum Ende eines Geschäftsjahres erklärt werden, wobei eine Kündigungsfrist von 3 Monaten einzuhalten ist.
(3) Ein Mitglied kann durch Beschluß des Vorstandes von der Mitgliederliste gestrichen werden, wenn es trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung mit der Zahlung von Mitgliedsbeiträgen oder von Umlagen im Rückstand ist. Die Streichung darf erst beschlossen werden, wenn nach der Absendung der zweiten Mahnung zwei Monate verstrichen sind und in dieser Mahnung die Streichung angedroht wurde. Der Beschluß des Vorstandes über die Streichung soll dem Mitglied mitgeteilt werden.
(4) Wenn ein Mitglied schuldhaft in grober Weise die Interessen der Akademie verletzt, kann es durch Beschluß des Vorstandes aus der Akademie ausgeschlossen werden. Vor der Beschlussfassung muss der Vorstand dem Mitglied Gelegenheit zur mündlichen oder schriftlichen Stellungnahme geben.

5 – Mitgliedsbeiträge

(1) Bei der Aufnahme in die Akademie ist eine Aufnahmegebühr zu zahlen. Außerdem werden von den Mitgliedern Jahres- oder Monatsbeiträge erhoben. Zur Finanzierung besonderer Vorhaben oder zur Beseitigung finanzieller Schwierigkeiten der Akademie können Umlagen erhoben werden.
(2) Höhe und Fälligkeit von Aufnahmegebühren, Jahres- bzw. Monatsbeiträgen und Umlagen werden vom Vorstand festgesetzt.
(3) Der Vorstand kann in geeigneten Fällen Gebühren, Beiträge und Umlagen ganz oder teilweise erlassen oder stunden.

6 – Rechte und Pflichten der Mitglieder

(1) Die Mitglieder sind berechtigt, die Einrichtungen und Anlagen der Akademie zu nutzen sowie an den Veranstaltungen der Akademie teilweise auch gegen Gebühr teilzunehmen.
(2) Unterschieden wird zwischen den „normalen Mitglied“ der Akademie – künftig Mitglied genannt und dem „fördernden Mitglied“ – Fördermitglied genannt. Die unter Punkt 1 im selben Paragraphen genannten Rechte und Pflichten gelten sowohl für Mitglieder als auch für Fördermitglieder. Eine Stimmberechtigung bei Mitglieder-versammlungen hat dagegen nur das Mitglied. Das Fördermitglied ist bei Versammlungen nicht zwingend einzuladen und hat bei einer Teilnahme keine Stimme. Die Mitgliedschaft beginnt in der Regel als Fördermitglied und kann nach einer Wartezeit, die in der Regel 12 Monate beträgt, in eine Mitgliedschaft umgewandelt werden, sofern zwei Mitglieder sich für das Fördermitglied verbürgen und der Vorstand zustimmt. Grundlage für die Umwandlung sollte der erkennbare Einsatz des Fördermitglieds bzgl. der Ziele der Akademie sein.

7 – Organe der Akademie

(1) Organe der Akademie sind der Vorstand, der Senat und die Mitgliederversammlung.

8 – Vorstand

(1) Der Vorstand der Akademie besteht aus dem Vorsitzenden.
(2) Die Akademie wird gerichtlich und außergerichtlich durch den Vorstand vertreten.

9 – Zuständigkeit des Vorstands

(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten der Akademie zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ der Akademie übertragen sind. Seine Aufgaben sind die Geschäftsführung, Leitung und Verwaltung der Akademie;
(2) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung der Tagesordnung;
(3) Vorbereitung des Haushaltsplans, Buchführung, Erstellung des Jahresberichts;
(4) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern und Fördermitgliedern.

10 – Wahl und Amtsdauer des Vorstands

(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung gewählt. Er bleibt bis zur Neuwahl des Vorstandes im Amt. Eine Neuwahl findet durch die Mitgliederversammlung alle 4 Jahre statt. Eine Wiederwahl ist zulässig. Die Amtszeit des Vorstandes endet mit Übernahme des Amtes durch seinen Nachfolger im Amt. Zu Vorstandsmitgliedern können auch Nichtmitglieder der Akademie gewählt werden. Das Amt des Vorstandmitglieds endet nicht mit Beendigung der Mitgliedschaft.

11 – Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands

(1) Der Vorstand führt die Geschäfte der Akademie. In seine Zuständigkeit fallen alle Geschäfte die nicht nach der Satzung der Mitgliederversammlung oder dem Senat zugewiesen worden sind. Die Akademie wird durch den Vorsitzenden vertreten.
(2) Der Vorstand entscheidet durch Beschluss in Vorstandsitzungen zu denen er mindestens einmal jährlich zusammentritt. Eine Einladung hierfür ergeht mit einer Frist von einer Woche durch den Vorsitzenden. Für die Beschlußfähigkeit des Vorstandes genügt die Anwesenheit von 2 Mitgliedern. Bei der Beschlußfassung durch Sitzungen der Mitglieder entscheidet die Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme des Vorsitzenden.
(3) Der Vorstand ist zur rechtsgeschäftlichen Vertretung der Akademie befugt. Bei seinem Handeln hat er sich stets von den Zielen der Akademie leiten zu lassen.

12 – Senat

(1) Dem Vorsitzenden steht ein erweiterter Senat (erweiterter Vorstand) zur Seite der vorzugsweise aus Fachleuten der Aus- und Weiterbildung und Wissenschaftlern besteht und vom Vorsitzenden berufen wird, um hinsichtlich Planung und Durchführung wissenschaftlicher Arbeiten zu beraten. Der Senat besteht aus maximal 10 Personen incl. dem Vorsitzenden selbst.

13 – Mitgliederversammlung

(1) In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied eine Stimme. Zur Ausübung des Stimmrechts kann ein anderes Mitglied schriftlich bevollmächtigt werden. Die Bevollmächtigung ist zu jeder Mitgliederversammlung gesondert zu erteilen, ein Mitglied darf nicht mehr als drei fremde Stimmen vertreten.

14 – Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche Mitglieder-versammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungs-schreiben gilt dem Mitglied als zugesandt, wenn es an die letzte vom Mitglied der Akademie schriftlich bekanntgegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt der Vorstand fest.
(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich einen Ergänzung der Tagesordnung beantragen. Der Versammlungs-leiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliederversammlungen gestellt werden, beschließt die Versammlung.

15 – Außerordentliche Mitgliederversammlung

(1) Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist vom Vorstand einzuberufen, wenn das Interesse der Akademie es erfordert, oder wenn 5/10 der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe beantragt.

16 – Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1) Die Angelegenheiten der Akademie werden, soweit sie nicht von dem Vorstand zu besorgen sind, durch Beschlussfassung in einer Versammlung der Mitglieder geordnet.
(2) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden geleitet. Ist kein Vorstands-mitglied anwesend, so bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter. Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlgangs und die vorhergehenden Diskussionen einem Wahlausschuß übertragen werden.
(3) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muß schriftlich durchgeführt werden, wenn 1/3 der erschienen stimmberechtigten Mitglieder dies beantragen.
(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlußfähig, wenn mindestens 3/4 sämtlicher Akademiemitglieder anwesend ist. Bei Beschlußunfähigkeit ist der Vorstand verpflichtet, innerhalb von vier Wochen eine zweite Mitgliederversammlung mit der gleichen Tagesordnung einzuberufen; diese ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienen Mitglieder beschlußfähig. Hierauf ist in der Einladung hinzuweisen.
(5) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im Allgemeinen mit einfacher Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen bleiben daher außer Betracht. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von über 3/4 der abgegebenen gültigen Stimmen, zur Auflösung der Akademie eine solche von 9/10 erforderlich. Eine Änderung des Zwecks der Akademie kann nur mit Zustimmung aller Mitglieder beschlossen werden. Die schriftliche Zustimmung der in der Mitgliederversammlung nicht erschienenen Mitglieder kann nur innerhalb eines Monats gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
(6) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Hat niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmenzahl entscheidet das vom Versammlungsleiter zu ziehende Los.
(7) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.

17 – Auflösung der Akademie

(1) Die Auflösung der Akademie kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von 9/10 der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen werden.
(2) Falls die Mitgliederversammlung nicht anderes beschließt, ist der Vorsitzende vertretungsberechtigter Liquidator.
(3) Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an den Verein „Netzwerk Gesundheit“ in Mogersdorf Österreich. Sollte die genannte Organisation nicht mehr existieren, so soll eine gemeinnützige Organisation mit ähnlichen Zweck durch die Mitgliederversammlung gewählt werden.
(4) Die vorstehenden Bedingungen gelten entsprechend, wenn die Akademie aus einem anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

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